Joomla Sicherheitsupdates sind wichtig05.06.2016 (jh): In der letzten Zeit wurden viele Datenlecks bekannt. Ein spektakulärer war sicherlich jener von LinkedIn im Jahr 2012. Dieses Jahr hat es MySpace und somit Millionen von Nutzern erwischt. Aber das ist nur der Anfang der Geschichte. Wir hören gefühlt jede Woche von massiven Datenlecks. Einfach ausgedrückt, es sind Hacker da draußen - und sie hacken Webseiten. Nur große? Nein. Potentiell ist jede Webseite betroffen. Denn jede Webseite hat einen Wert für Hacker. Aber welchen?

Wer sollte denn schon Interesse daran haben?

Eines der größten Probleme ist, dass die meisten kleinen Webseitenbesitzer sich gar nicht bewusst darüber sind, dass auch sie Ziel von Attacken werden könnten. Die meisten denken, dass nur große Seiten davon betroffen sind. Sie räumen ihrer eigenen kleinen Präsenz wenig Relevanz ein zwischen den Millionen Seiten. Warum sollte also ein Hacker Interesse daran haben, eine kleine Firmen-Webseite oder eine kleinen Informationsseite zu knacken? Was hätte derjenige davon? Mehr als Du glaubst...

Denn genau das ist der Knackpunkt: Bei kleinen, im globalen Kontext vermeintlich irrelevante Webseiten ist die Gefahr groß, das genau aus diesem mangelnden Sicherheitsbewusstsein jene IT-Sicherheitsaspekte außer Acht gelassen werden. Viele Seiten werden entwickelt, online gestellt und dann sich selbst überlassen. Dabei ist das mit den Hackern eher wie ein Katz- und Maus-Spiel. Dinge nehmen ihren Lauf und entwickeln sich weiter. Die Seiten, die sich jedoch nicht mehr weiterentwickeln, sind dann - irgendwann - ein gefundenes Fressen.

Es gibt drei sehr naheliegende Möglichkeiten, warum Hacker eine Webseite knacken wollen:

  1. Sie sind dann in der Lage, Code einzufügen, der wiederum den Nutzern der Webseite Schaden zufügt, ihnen Downloads oder Viren unterjubelt.
  2. Auch die Passwörter bei eher kleinen Webseiten sind beliebt, da sehr viele Nutzer leider immer noch dieselben Passwörter benutzen. E-Mail-Adresse plus Passwort dürfte dann nicht bei jedem, aber vielleicht bei jedem Hundertsten den Weg zu Bezahl- und Bestelldiensten eröffnen.
  3. Deine Webseite kann ohne Probleme als Spam-Schleuder missbraucht werden.

Und das sind nur drei Gründe, die für Hacker bares Geld wert sind. Über Viren, Trojaner und sonstigen schadhaften Code können z.B. Suchanfragen umgeleitet werden oder Passwörter für Onlinebanking ausgespäht werden. Ebenso kann man mit erhaschten Passwörtern und Kreditkartendaten auf Shoppingtour gehen oder Zahlungsströme leiten. Zuletzt ist auch Spam Bares geld wert. Irgendein Ahnungsloser fällt immer darauf rein, auch wenn die Quote miserabel ist. Hier macht's allein die zugespammte Masse.

Fazit

Jeder, der eine eigene Internetpräsenz hat, ist potentiell betroffen und sollte sich mindestens dieser Problematik bewusst sein. Umso wichtiger ist es, regelmäßig Sicherheitsupdates zu fahren. Wenn die Webseite auf einem Content-Management-System wie z.B. Joomla basiert, ist das eine einfache Übung. Zudem sollte niemals - wirklich niemals! - das selbe Passwort verwendet werden. Aus Bequemlichkeit tun dies aber viele Nutzer. Abhilfe kann hier ein Passwortverwaltungsprogramm schaffen, wie z.B. KeePass.

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